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   arrowGesetz zum Schutz der Staats- und Gesellschaftsordnung
     des Deutschen Reiches

Sie wollen sich zum Recht-Konsulenten ausbilden lassen?
Hier die notwendigen Fakten und Daten, damit wir einsteigen können
1. Das Programm zur Ausbildung und die Bedingungen
2. Antrag zur Ausbildung als Recht-Konsulent
3. Der Volkseid eines Recht-Konsulent
4. Zusatzerklärung zur Ausbildung

Termin hierzu finden Sie unter http://recht-konsulent.org

Vorherige Anfrage per ePost

Der Reichsverband Deutscher Recht-Konsulenten ist derzeit der einzig auf Deutschen Reichsrecht zugelassene Verein, der sich der Aufgabe gestellt hat, unter geltendem Reichsrecht in Abstimmung mit den verfassungsrechtlichen Staatssouverän dem Volks-Bundesrath und dem Volks-Reichstag, die rechtlich fundierte Ausbildung von Deutschen Staatsbürgern durchzuführen, um die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder herzustellen. Dies ist einmalig in unserem Land, denn keine Uni der Welt, kann dieses Wissen derzeit vermitteln.

http://recht-konsulent.org

 Gleichheit vor dem Gesetz

Gerechtigkeit (lateinisch: iustitia) ist einer der Grundbegriffe der Ethik - der Lehre des (guten) menschlichen Handelns. Der Begriff der Gerechtigkeit bezeichnet den fairen Ausgleich von Interessen bzw. die faire Verteilung von Gütern oder Chancen zwischen beteiligten Personen oder Gruppen. Gerechtigkeit ist Ziel von Rechtsprechung und anerkannte Norm menschlichen Zusammenlebens.

Die ursprüngliche Bedeutung des Adjektivs "gerecht" ist "angemessen, richtig". Ungerechtigkeit ist ein Verstoß gegen die Gerechtigkeit.

 

Die Justitia-Deutsches-Reich-Regel
Die wichtigste praktische Anwendung der Idee der Gerechtigkeit findet sich auf dem Gebiet der Rechtsprechung. Dabei ist die
Gleichheit vor dem Gesetz eine der entscheidenden Grundlagen des juristischen Bemühens um die Gerechtigkeit. In den meisten Verfassungen wird diese als Grundlage des Rechtsstaates eingefordert: "Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt." (Artikel 1, Grundgesetz der BRD)

Die Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 formuliert: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. [...] Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen."

Die soziale Funktion von Gerechtigkeit besteht darin, innerhalb menschlicher Beziehungen Werturteile über Verteilungen bzw. Zuteilungen zu ermöglichen. Der Begriff der Gerechtigkeit dient als Ziel von Argumentationen. Maßstab für die angestrebte Gerechtigkeit kann sein, was jemand benötigt, worauf er ein Recht zu haben meint, oder was er verdient habe.

Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen das Maß der Gerechtigkeit beurteilt werden kann. Man unterscheidet:

  • Bedürfnisprinzip (den - verschiedenen/verschieden großen - Bedürfnissen gerecht werden)
  • Vertragsprinzip (dem Vereinbarten gerecht werden)
  • Leistungsprinzip (wer viel für die Gemeinschaft leistet, dem steht auch mehr zu)
  • Gleichheitsprinzip (jeder bekommt das Gleiche)
  • Gleichberechtigungsprinzip (Ausgleich/Angleichung von Rechten und Chancen - z.B. zwischen Mann und Frau)
  • Autoritäres Machtprinzip


vorangehender Text wurde mit freundlicher Duldung entnommen von wikipedia


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